J. Schumpeter

Schumpeter-Zentrum

Schumpeter-Zentrum zur Erforschung des sozialen und ökonomischen Wandels (JSEC)
J. Schumpeter
Foto: Susanne Büchner

Herzlich Willkommen beim Schumpeter-Zentrum zur Erforschung des sozialen und ökonomischen Wandels!


Auf diesen Seiten wollen wir über aktuelle Aktivitäten und Entwicklungen unseres Zentrums informieren.
Lohnenswert ist immer ein Blick auf unsere Veranstaltungsseite.

 

Haben Sie Interesse, Mitglied unseres Zentrums zu werden und von der interdisziplinären Arbeit zu profitieren und auch selbst dazu beizutragen?
Dann füllen Sie einfach den Mitgliedsantrag [pdf 47KB] aus und senden ihn uns zu. Nicht-Angehörige der Friedrich-Schiller-Universität Jena können einen Antrag auf außerordentliche Mitgliedschaft [pdf 47KB] stellen.

 

Aufsteller Foto: Susanne Büchner

Reger Andrang zur langen Nacht der Wissenschaften am 22. November

Zahlreiche Besucher fanden ihren Weg in den Hörsaal 4, in dem sich das Jenaer Schumpeter-Zentrum mit Unterstützung des DigiLab zur Langen Nacht der Wissenschaften präsentierte. Neben der Möglichkeit, an einer Umfrage teilzunehmen oder einen kleinen Persönlichkeitstest zu machen, konnte man sich über das einige Projekte des Zentrums informieren (z.B. ET³ oder Mod-Block DDR ), an einem Digitalisierungsquiz teilnehmen oder etwas über Spieltheorie erfahren. Großen Anklang fanden auch die verschiedenen Vorträge und die Aktionen des DigiLab, bei denen u.a. eine VR-Brille oder ein 3D-Drucker ausprobiert werden konnten. Bis Mitternacht nahm die Zahl der Interessierten nicht ab und neben den verschiedenen Aktionen ergab sich auch die eine oder andere Möglichkeit detailierter über die Arbeit des JSEC zu berichten.

Christoph Ohler Foto: Susanne Büchner

4. Schumpeter Kolloquium

 

Das vierte Schumpeter Kolloquium fand am 21. November zum Thema "Gleichgewichte" statt. Neben einem Impulsvortrag von Christoph Ohler (Bild) beteiligten sich Silke Übelmesser, Thomas Kleinlein, Peter Walgenbach und Mario Brandtner mit kurzen Beiträgen aus ihrer Perspektive. Im Anschluss fand eine rege Diskussion zum Thema statt. Eingeladen zu diesem Kolloquium waren auch die Beiratsmitglieder des Schumpeter-Zentrums, die am darauffolgenden Donnerstag die erste Beiratssitzung des JSEC abhielten.

 

Das nächste Kolloquium wird am 5. Februar zum Thema "Stadt-Land-Strukturen" stattfinden.

Forschungsprojekt "Wertschöpfungsdynamik im Kontext von mitbestimmter Arbeit. Das Beispiel der Medizintechnik und Pharmazeutischen Industrie in Deutschland"genehmigt

Mit Schreiben vom 24.11.2019 wurde dem Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie durch die Hans-Böckler-Stiftung das auf zwei Jahre angelegte Forschungsprojekt "Wertschöpfungsdynamik im Kontext von mitbestimmter Arbeit. Das Beispiel der Medizintechnik und Pharmazeutischen Industrie in Deutschland" in einem Gesamtvolumen von 340.000 EUR bewilligt. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit der VDI Technologiezentrum GmbH, Düsseldorf, durchgeführt wird, nimmt sich der tiefgreifenden Reorganisation der Wertschöpfungsketten in der Pharmazeutischen Industrie
und Medizintechnik und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Belange von ArbeitnehmerInnen, insbesondere im Hinblick auf mitbestimmte Arbeit, an.
Ansprechpartner bei Rückfragen: Prof. Dr. Sebastian Henn

Das Jenaer Schumpeter Zentrum bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 22. November

Das JSEC ist mit verschiedenen Projekten bei der Langen Nacht der Wissenschaften im November vertreten. Im Hörsaal 4 auf dem Campus werden Vorträge, Experimente und Mitmach-Aktionen für Groß und Klein angeboten. Vorbeikommen lohnt sich.

zum Programm

Antrag genehmigt

„Wirtschaftliche Auswirkungen des digitalen Wandels“ lautet der Titel der Initiative, die das Land Thüringen im Rahmen des Landesprogramms „ProDigital“ unterstützt. Unter der Leitung von Maik Wolters haben sich viele Mitglieder des Schumpeter-Zentrums an diesem Antrag beteiligt. Im nun genehmigten Doktorandenprogramm, das im nächsten Jahr startet, sollen diese Auswirkungen genauer untersucht werden.

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Does Mr Johnson have a Brexit-Strategy?

Andreas Freytag im Blog der University of Adelaide.

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Wie steht es um die Vorsorge im Alter?

Prof. Dr. Silke Übelmesser (FSU) und Prof. Dr. Carmela Aprea (Universität Mannheim) haben ein gemeinsames Projekt zu Verständnis und Haltungen zur Altersvorsorge in Deutschland gestartet.

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Martin Kalthaus zum Forschungsaufenthalt in Stanford

Martin Kalthaus wird die nächsten Monate im Rahmen des Wissenschaftsnetzwerks SCANCOR an der kalifornischen Elite-Universität Stanford forschen.

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Summer School des GK-EIC rundum gelungen

Die Summer School des Graduate College "Economics of Innovative Change" stand dieses Jahr unter dem Thema: „Innovation in a digitalized world“ .

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Die Afrikanische Freihandelszone – Viel Lärm um Nichts oder Meilenstein der wirtschaftlichen Integration?

Die neue Ausgabe der "Afrikapost aktuell" beschäftigt sich mit der potenziell größten Freihandelszone der Welt: der African Continental Free Trade Area (AfCFTA). Die Ausgabe mit einem Gastbeitrag von Andreas Freytag und Peter Draper ist nun verfügbar.

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zum Artikel [pdf 896KB]

 

Inhalt

Silke Übelmesser Silke Übelmesser Foto: Susanne Büchner

3. Schumpeter Kolloquium zum Thema "Migration"

Das dritte Schumpeter Kolloquium fand am 12. Juni in den Rosensälen statt. An den Impulsvortrag von Silke Übelmesser (im Bild) und Sebastian Henn schlossen sich Beiträge von Mike Geppert, Achim Seifert und Michael Wermke an. Die sehr interessanten Beiträge aus völlig unterschiedlichen Disziplinen zeigten in bester Weise den interdisziplinären Charakter des JSEC: Es ist wichtig, ein Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Das nächste Kolloquium wird am 30. Oktober stattfinden.

Andreas Freytag im Interview zur Wahl in Südafrika

"Südafrika bräuchte eigentlich neue Parteien" Interview im SR am Tag der Parlamentschaftswahlen in Südafrika.

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Andreas Freytag zu "The German Industry Strategy 2030: Inconsistent and Dangerous!"

Ein neuer Artikel von Andreas Freytag, geschäftsführender Direktor des Schumpeter Zentrums, ist beim American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) erschienen.

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Uwe Cantner übernimmt Vorsitz der EFI-Kommission

Vizepräsident der Universität Jena und Direktoriumsmitglied des Schumpeter Zentrums leitet Expertenkommission der Bundesregierung

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Kick-off-Veranstaltung ‚smood – smart neighborhood‘

Andreas Freytag (Geschäftsführender Direktor des Schumpeter Zentrums) wird im Rahmen der Kick-off-Veranstaltung, smood – smart neighborhood, einen Vortrag über „Energieversorgung der Zukunft - eine ordnungspolitische Perspektive“ halten.

weitere Informationen zu smood - smart neighborhood
Programm der kick-off Veranstaltung [pdf 697KB]

 

Grenzen des Wachstums Foto: Susanne Büchner

Erstes Schumpeter Kolloquium zu "Grenzen des Wachstums"

Das erste einer Reihe von Schumpeter Kolloquien fand am 10. April zum Thema "Grenzen des Wachstums" statt. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen beleuchteten diese Frage von ihrem Fach aus. Nach einem Impulsvortrag von Markus Pasche (2.v.r.) trugen (v.l.n.r.) Uwe Cantner, Christian Lukas, Andreas Freytag (Moderation), Daniela Gröschke, Thomas Kleinlein, Markus Pasche und Stefanie Hiß mit kurzen Beiträgen zur Diskussion bei.

Das nächste Kolloquium wird am 8. Mai zum Thema "Entrepreneurship" stattfinden.

Rahmenbedingungen für internationale Fachkräfte in Jena analysiert Positives Fazit nach drei Jahren „HiTh“-Fachkräfte-Projekt

Silke Übelmesser (MItglied des erweiterten Direktoriums) und Sebastian Henn (Mitglied des Direktoriums) haben mit ihren Kooperationspartnern vom Internationalen Büro der FSU Jena und der Wirtschaftsförderung Jena untersucht, ob und wie internationale Studierende und Fachkräfte aus dem Ausland in Thüringen dazu beitragen können, die Lücke, die durch den Fachkräftemangel entstanden ist, zu schließen.

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Maximilian Göthner beim Indo-German Symposium- Future of Work 2019 am German Centre for Research and Innovation New Delhi

Mit einen Vortrag zum Thema "Automation and Digital Transformation of Regional Labor Markets: Challenges and Opportunities" war Maximilian Göthner  beim Indo-German Symposium - Future of Work 2019 in Neu Delhi vertreten.

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Herrenhausen Young Scholar Award Foto: Ann Hipp

Young Scholar Award für Martin Kalthaus

Im Rahmen der Herrenhausen Konferenz "The New Role of the State for Diffusion and Emergence of Innovation" wurden zwei Nachwuchswissenschaftler mit dem Young Scholar Award ausgezeichnet.

Die Konferenz, die von Uwe Cantner (FSU Jena) zusammen mit Dirk Fornahl (Universität Bremen) und Stefan Kuhlmann (Universität Twente) ausgerichtet wurde, fand vom 20.-22. Februar in Hannover statt. Ausgangspunkt der von der Volkswagenstifung finanzierten Konferenz, waren die großen gesellschaftlichen Herausforderungen, Ansätze zur Lösung dieser und die Rolle, die der Staat in diesem Prozess einnehmen soll. Dazu wurden mehr als 60 international renommierte Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Wirtschafts-, Politik- und Sozialwissenschaften zusammengebracht, darunter dreißig ausgewählte Nachwuchswissenschaftler, die mit Reisestipendien gefördert werden konnten. An den ersten zwei Tagen wurde im Plenum intensiv diskutiert und Positionen ausgetauscht. Dabei stand insbesondere auch der Austausch mit dem Publikum in einem World Café im Fokus, in dem alle Anwesenden Ideen und Vorschläge einbringen konnten. Am dritten Tag wurden die dreißig Nachwuchswissenschaftler aufgefordert, konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. In sechs Kleingruppen wurden unter Hilfe von etablierten Forschenden konkrete Fragestellungen zur Rolle des Staates und die Möglichkeit der staatlichen Intervention diskutiert. Die Ergebnisse dieses Workshops werden in Bälde in einem Memorandum veröffentlicht.

Unter den beiden Nachwuchswissenschaftlern, die mit dem Young Scholar Award ausgezeichnet wurden, war auch Martin Kalthaus von der FSU Jena. Er wurde für seine Arbeit „Determinants of electric vehicle diffusion in China“ ausgezeichnet. Darin analysiert er auf regionaler Ebene, welche Politikinstrumente die Diffusion von Elektrofahrzeugen, PKWs und Busse, in China beeinflussen. Seine Ergebnisse zeigen, dass für PKWs eine Absatzförderung sowie das Vorhalten von Ladeinfrastruktur zu einer Erhöhung der Neuzulassungen führt. Bei Elektrobussen sind es hingegen nicht die monetären Förderungen, sondern ebenfalls die Ladeinfrastruktur, aber auch die lokale Umweltbelastung, die zu einer Erhöhung der neu zugelassenen Busse führt.

Im Nachgang der Konferenz wurde am 25.2. ein Follow-up Workshop mit dem Titel “Reflections of R&I Policies addressing the Grand Societal Challenges” abgehalten, in dem die Jenaer Teilnehmer der Konferenz die Ergebnisse und die eigenen Arbeiten etwa 20 Interessierten in Jena vorgestellt haben.

Wie innovativ ist Deutschland?

Die Expertenkommission EFI, bei der u.a. Uwe Cantner (JSEC Direktoriumsmitglied) angehört, übergibt Jahresgutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands an Bundeskanzlerin Merkel.

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Forschungsaufenthalt bei Stellenbosch Institute for Advanced Studies

Prof. Andreas Freytag, geschäftsführender Direktor des Schumpeter-Zentrums, verbringt zur Zeit einen Forschungsaufenthalt bei Stellenbosch Institute for Advanced Studies mit dem Projekt "Is the European Union a Role Model for Africa? - Lessons from 60 years of European Integration for Africa".

Für mehr Informationen hier der Link zur Projektbeschreibung (in Englisch): stias.ac.za/research/projects/is-the-european-union-a-role-model-for-africa-lessons-from-60-years-of-european-integration-for-africa/

In diesem Rahmen wird er am 6.3.2019 ein Vortrag zum Thema dort halten

Schumpeter-Kolloquium

Mit dem kommenden Semester etablieren wir ein neues Diskussionsformat. Nähere Informationen zum Schumpeter-Kolloquium finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.

 

Schumpeter-Workshop 2018

Der erste Schumpeter-Workshop fand am 2. November statt.

Ziel des Workshops war ein Kennenlernen der Mitglieder des Zentrums untereinander und die Vorstellung der Forschungsschwerpunkte der Mitglieder.

Das Programm kann hier eingesehen werden. [pdf 162KB]

 

Feierlichen Eröffnungsveranstaltung des Schumpeter-Zentrums am 7. Mai 2018

Am Montag, den 7. Mai 2018 fand die feierliche Eröffnungsveranstaltung in der Aula der Friedrich-Schiller-Universität Jena statt. Die Festvorträge wurden gehalten von Herrn Prof. Dr. Peter Strohschneider, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, und Frau Prof. Maryann Feldman, PhD, Innovationsforscherin an der University of North Carolina, die in diesem Rahmen die jährliche Jena Lecture in Economic Geography hielt.

Das Programm kann hier eingesehen werden. [PDF 853KB]

 

Pressemitteilung zur Gründung

Schumpeter-Zentrum zur Erforschung des sozialen und ökonomischen Wandels gegründet

Kaum etwas ist so sicher wie der Wandel. In Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung, demografischen Verschiebungen, Migrationsbewegungen sowie staatlichen (De-)Regulierungsprozessen erhöht sich dabei das Tempo gesellschaftlicher Veränderungen stetig. Um diese wissenschaftlich zu untersuchen und zu begleiten, wurde jetzt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena das Schumpeter-Zentrum zur Erforschung des sozialen und ökonomischen Wandels (JSEC) gegründet. Das neue Zentrum bildet die Plattform, um die bisherigen Bestrebungen der Uni Jena, vielgestaltige Veränderungsprozesse aus einer sozial- und gesellschaftswissenschaftlichen Perspektive zu analysieren, in einem offenen Prozess zu bündeln.

In erster Linie aus der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften, der Rechtswissenschaftlichen sowie der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät stammen die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon in der Vergangenheit vielfach kooperiert haben - "und das sehr erfolgreich", sagt Mikroökonom Prof. Dr. Uwe Cantner, Initiator des Schumpeter-Zentrums. "Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit wollen wir fortsetzen, indem wir die Projekte der Wissenschaftler weiter unterstützen und vermehrt Synergien herstellen. Im Idealfall gelingt es uns, interdisziplinäre Forschung anzustoßen, um Veränderungsdynamiken aufzugreifen."

Wissenstransfer, Innovation Ost und Digitalisierung fächerübergreifend verstehen

Bedeutsam seien diese Dynamiken, weil ihre Konsequenzen häufig weit über die ökonomische oder politische Sphäre hinausgehen, erklärt der Wirtschaftspolitiker Prof. Dr. Andreas Freytag, geschäftsführender Direktor des Schumpeter-Zentrums, und ergänzt: "Gemeinsam interdisziplinär auf Veränderungen zu blicken, ist inzwischen unabdingbar." Noch fehlen in vielen Bereichen theoretisch-konzeptionelle Grundlagen für ein tiefgehendes fächerübergreifendes Verständnis. Diese will das JSEC nun schaffen - zum Beispiel bei den Themen Wissenstransfer, Innovation Ost und Digitalisierung, die auch das Land Thüringen als zentral definiert hat.

Darüber hinaus fokussiert werden Migrationsprozesse, die zunehmende Europäisierung auf institutioneller Ebene, der Wandel des Arbeitsmarkts und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen staatlichen und privaten Akteuren. Neben Uwe Cantner und Andreas Freytag gehören der Wirtschaftsgeograph Prof. Dr. Sebastian Henn, Prof. Dr. Stefan Strohschneider, Lehrstuhlinhaber für Interkulturelle Kommunikation, und Prof. Dr. Christoph Ohler vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht zu den Direktoren des neuen Zentrums.

Innovationskraft zentral bei Joseph Alois Schumpeter

Der Namensgeber des JSEC ist der österreichische Ökonom Joseph Alois Schumpeter (1883-1950). Zeit seines Lebens hat er sich mit dem sozialen und ökonomischen Wandel befasst. In seinen Theorien zur wirtschaftlichen Entwicklung spielen Unternehmergeist und Innovationskraft die zentrale Rolle. Prof. Cantner war von 2012 bis 2014 Präsident der internationalen "Schumpeter Society" und Organisator der "Schumpeter Conference" 2014 in Jena. Mit Wandel in vielfältigen Ausprägungen beschäftigen sich an der Universität Jena bislang unter anderem die Graduiertenschule "Human Behaviour in Social and Economic Change" (GSBC) und das Graduiertenkolleg "Economics of Innovative Change" (GSBC-EIC).

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