Umfassende Vorschläge für eine grundlegende Rentenreform

Prof. Silke Übelmesser stellt die Kernpunkte des Berichts der Alterssicherungskommission vor

Die Veranstaltung war gut besucht

Foto: Susanne Büchner
Die Veranstaltung war gut besucht

Prof. Silke Übelmesser

Foto: Susanne Büchner

Die Alterssicherungskommission, auch Rentenkommission genannt, hat am 23. Juni 2026 ihre Vorschläge für eine grundlegende Reform an die Bundesregierung übergeben. Kommissionsmitglied Prof. Silke Übelmesser (Universität Jena) stellte die wichtigsten Eckpunkte am 7. Juli im Rahmen einer insights@JSEC Veranstaltung vor und stellte sich den Fragen der Anwesenden. 

Ein paar der Punkte, die das Paket enthält:
Zusätzlich zur gesetzlichen Rente, die die wichtigste Säule im System bleibt, schlägt die Kommission eine verpflichtende kapitalgedeckte Rentenkomponente vor. Dazu sollen individuelle Kapitalkonten für die Beitragszahlenden eingerichtet werden. Das Renteneintrittsalter soll nach 2031 an die steigende Lebenserwartung angepasst werden. Die sogenannter "Rente mit 63" soll abgeschafft werden. Weiterhin soll es Änderungen bei der Alterszeit geben.

weitere Informationen zum Bericht der AlterssicherungkommissionExterner Link